Photovoltaik-Mieterstromgesetz

22.06.2017 11:14

In der öffentlichen Anhörung im Wirtschaftsausschuss des Bundestages ist über den Gesetzentwurf diskutiert worden. Zahlreiche Vertreter sehen weiterhin erheblichen Nachbesserungsbedarf, damit Photovoltaik-Mieterstrom wirklich wirtschaftlich wird und in den Städten Einzug hält. Eine Forderung ist etwa die Gleichstellung von Mieterstrom mit Photovoltaik-Eigenverbrauch. Vertreter von BDEW und VKU warnen dagegen eher vor einer „Drei-Klassen-Gesellschaft“.

Am Mittwoch gab es eine öffentliche Anhörung zum Photovoltaik-Mieterstromgesetz im Wirtschaftsausschuss des Bundestages. Die geladenen Experten begrüßten nahezu einhellig das Vorhaben, äußerten jedoch auch verschiedene Kritikpunkte. In dem Entwurf ist ein Zuschlag von 2,75 bis 3,8 Cent pro Kilowattstunde vorgesehen, wenn Vermieter den auf dem Dach erzeugten Solarstrom direkt ohne Netznutzung an die Mieter verkaufen. Das Gesetz soll noch vor der Anfang Juli beginnenden Sommerpause von Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden.
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Quelle: © pv-magazine.de 2017. Autor:  Sandra Enkhardt

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